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Freitag, 19. August 2005
Svafnir
yuki, 18:18h

"...BM der gänzlich ohne Drums daherkommt..." - hört mal rein: Link. Ja, ich drücke mich momentan vor ordentlichen Beiträgen!
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Montag, 8. August 2005
Kimi Wa Petto
yuki, 03:10h


Sumire Iwaya ist nicht nur eine erfolgreiche Redakteurin einer grossen Zeitschrift, sondern sieht auch noch ziemlich gut aus. Als sie von einem harten Arbeitstag nach Hause kommt, findet sie vor ihrer Wohnung plötzlich einen Karton. Darin findet Iwaya einen ziemlich mitgenommen Jungen im Fieberwahn. Als es plötzlich zu regnen anfängt, bleibt Iwaya nichts anderes übrig als den Karton mitsamt Jungen ersteinmal in ihr Appartment zu schaffen. Ums kurz zu machen: Schon bald kommt heraus, dass der Junge mit dem Namen Takeshi Goda nicht nur obdachlos, sondern auch ziemlich anhänglich ist. Nach einigem Hin- und Her erklärt sich Iwaya mehr oder weniger aus Versehen dazu bereit, den jungen Mann als "Haustier" bei ihr leben zu lassen.
Die Grundidee hinter der japanischen TV-Serie (aus dem Jahre 2003; insgesamt 10 Folgen) kann man finden wie man will (von bescheuert bis pervers), umgesetzt hat man das Ganze jedenfalls recht ordentlich. Letztendlich war Kimi Wa Petto zwar ein sehr durchwachsenes Vergnügen, aber einige Szenen sind wirklich beeindruckend (z.B. gibt es einige wirklich putzige Dialoge hier und da und überraschend gut funktionierende Gags). Nette Nebencharaktere wie der Hausmeister Ooishi Minori (kann mir jemand den Namen des Schauspielers nennen?) oder der tierverrückte Psychiater verleihen der Serie zudem für den nötigen Witz. Die Hauptcharaktere quälen sich allerdings mit dem für J-Drama üblichem Emotionsgewusel herum. Hauptsächlich dreht es sich um die Dreiecksbeziehung von Goda, Iwaya und deren Jugendliebe Hasumi. Aber das ist natürlich nicht alles. Das Ende empfand ich als fragwürdig.
Weils bestimmt nicht allzu viele Episodenführer zu der Serie gibt, hier die Titel inklusive kl. Notiz meinerseits (Wieviel Spass hatte ich bei welcher Folge...sozusagen). Völlig nutzlos wahrscheinlich, aber was solls :P
Story 01: How To Care For A Beautiful Boy (Geht So)
Story 02: A Pet's Effect (Okay)
Story 03: Boyfriend vs. Pet (Okay)
Story 04: Love Infection (Sehr Gut)
Story 05: I'll Discipline You (Gut)
Story 06: The Night My Dog Bit Me (Okay)
Story 07: Let's Go Home (Sehr Gut)
Story 08: The End Of Moratorium (Okay)
Story 09: On The Last Night (Gut)
Story 10: Journey From Paradise (Okay)
Die Grundidee hinter der japanischen TV-Serie (aus dem Jahre 2003; insgesamt 10 Folgen) kann man finden wie man will (von bescheuert bis pervers), umgesetzt hat man das Ganze jedenfalls recht ordentlich. Letztendlich war Kimi Wa Petto zwar ein sehr durchwachsenes Vergnügen, aber einige Szenen sind wirklich beeindruckend (z.B. gibt es einige wirklich putzige Dialoge hier und da und überraschend gut funktionierende Gags). Nette Nebencharaktere wie der Hausmeister Ooishi Minori (kann mir jemand den Namen des Schauspielers nennen?) oder der tierverrückte Psychiater verleihen der Serie zudem für den nötigen Witz. Die Hauptcharaktere quälen sich allerdings mit dem für J-Drama üblichem Emotionsgewusel herum. Hauptsächlich dreht es sich um die Dreiecksbeziehung von Goda, Iwaya und deren Jugendliebe Hasumi. Aber das ist natürlich nicht alles. Das Ende empfand ich als fragwürdig.
Weils bestimmt nicht allzu viele Episodenführer zu der Serie gibt, hier die Titel inklusive kl. Notiz meinerseits (Wieviel Spass hatte ich bei welcher Folge...sozusagen). Völlig nutzlos wahrscheinlich, aber was solls :P
Story 01: How To Care For A Beautiful Boy (Geht So)
Story 02: A Pet's Effect (Okay)
Story 03: Boyfriend vs. Pet (Okay)
Story 04: Love Infection (Sehr Gut)
Story 05: I'll Discipline You (Gut)
Story 06: The Night My Dog Bit Me (Okay)
Story 07: Let's Go Home (Sehr Gut)
Story 08: The End Of Moratorium (Okay)
Story 09: On The Last Night (Gut)
Story 10: Journey From Paradise (Okay)
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Montag, 1. August 2005
Filmtagebuch #15
yuki, 18:59h
...Trotzdem fand ich noch ein paar Stunden Zeit, um einige nette Filme zu sehen. Hier ein paar kleine Notizen dazu:
Blow
Wie steigt ein totaler Anfänger möglichst schnell ins Drogengeschäft ein? Johnny Depp zeigt wie's geht! Inklusive bitterbösen Familiendrama, einer weiteren Pablo Escobar Darstellung und einigen netten Nebendarstellern (Ray Liotta, Penélope Cruz, Franka Potente). Depp spielt den berühmt-berüchtigten George Jung, verantwortlich für die Etablierung des Kokain-Marktes während der 70er in den Staaten. Überzeugendes Drama mit fiesem Ende.
Labyrinth
Wollte ja mal mein Wissen über 80er Jahre Fantasystreifen auffrischen. Der hier gehört auch noch dazu. Hätte mir aber ruhig jemand sagen können, dass es sich hierbei um einen Jim Henson (Muppets!) Kinderfilm handelt. Ausserdem gibts noch Musical-Einlagen von David Bowie. Sehr durchwachsen und nichts für Erwachsene (viel zu kindisch teilweise).
The Man Who Knew Too Little
Super Agentenparodie mit Billy Murray. Massenweise gute Lacher, unerwartet schwarzer Humor und Murray halt. Feucht-fröhliches Vergnügen für zwischendurch.
Sheng Huo Xiu - Life Show
Shuang Yang (gespielt von Hong Tao) führt eine Art kleines Restaurant in einer recht armen Ecke Chinas. Sie sorgt sich um ihren drogensüchtigen Bruder, streitet sich mit der verbitterten Ehefrau ihres anderen Bruders, kümmert sich um hoffnungslos verliebte Angestellte und hat natürlich mit den üblichen sozialen Widrigkeiten Chinas zu kämpfen. Allen voran aber kämpft sie mit der Einsamkeit. Kein Mann scheint die selbstbewusste Frau heiraten zu wollen, nur ein erfolgsreicher Geschäftsmann lässt sich fast jeden Tag bei ihr im Restaurant blicken und starrt sie an. Langsam entwickelt sich eine leise Romanze zwischen den Beiden.
Hong Tao ist wirklich toll. Alleine ihr Auftreten schafft eine ganz besondere Atmosphäre, die dieses Drama von anderen HK-Dramen deutlich abhebt. Davon abgesehen ist sie bildhübsch. Einige Szenen mocht ich nicht besonders, wie z.B. Shuang Yangs Streit auf dem Markt. Aber anscheinend verliert selbst die geduldigste Frau irgendwann mal die Nerven. Gefallen haben mir die Aufnahmen von der Innenstadt! Das Ende ist dann ausserdem nochmal so richtig gemein irgendwie. Steht bei mir auf einem Level mit Hong Kong Love Affair und Yentown.
Onmyoji - Ying Yang Masters
Fantasy in Reinkultur. Mansai Nomura - hier der Hauptdarsteller - spielt normalerweise Theater und bringt deswegen seine ganz eigene Art mit in den Film (wirkt extrem gekünstelt sein Gehabe, aber das ist in diesem Falle schon richtig so). Bei Ying Yang Masters handelt es sich sozusagen um eine epische Geistergeschichte im alten Japan. Es gibt massig bunte Kostüme, fiese Geister, hübsche Kulissen und allerhand Flüche. Wer jetzt noch kein Interesse hat, für den ist der Film sicher nichts. Ich war dagegen angenehm überrascht!
The Serpent And The Rainbow
Zombie-Grusel von Wes Craven aus dem Jahre 1988. Anthrophologe untersucht Wiederauferstehungsfälle in Haiti. Viel Voodoo, einige nette Traumsequenzen (hier durfte Wes Craven sich wohl richtig austoben) inklusive Splattereffekten und ein kleiner Spritzer Erotik. Hat einige Höhepunkte und stellt sicherlich einen von Wes Cravens besseren Filmen dar, ist aber immer noch nicht perfekt. Trotzdem sehr unterhaltsam! Der dt. Titel: "Die Schlange im Regenbogen"
Makai Tenshô - Samurai Resurrection
Die beiden Legenden Jubei und Musashi in einem Film? Das muss doch gut sein! Ist es auch, aber dann doch nicht ganz. Story ist ganz nett, doch im Nachhinein kommt mir das alles wie ein heilloses Durcheinander vor. Vom Stil her ist es Ying Yang Masters ein wenig ähnlich. Finstrer Bösewicht (mit herzzereißendem Background) beschwört nacheinander mehrere Untote, gegen die Jubei dann antreten darf. Das geht dann irgendwie immer so weiter. Für Genrefans.
Blow
Wie steigt ein totaler Anfänger möglichst schnell ins Drogengeschäft ein? Johnny Depp zeigt wie's geht! Inklusive bitterbösen Familiendrama, einer weiteren Pablo Escobar Darstellung und einigen netten Nebendarstellern (Ray Liotta, Penélope Cruz, Franka Potente). Depp spielt den berühmt-berüchtigten George Jung, verantwortlich für die Etablierung des Kokain-Marktes während der 70er in den Staaten. Überzeugendes Drama mit fiesem Ende.
Labyrinth
Wollte ja mal mein Wissen über 80er Jahre Fantasystreifen auffrischen. Der hier gehört auch noch dazu. Hätte mir aber ruhig jemand sagen können, dass es sich hierbei um einen Jim Henson (Muppets!) Kinderfilm handelt. Ausserdem gibts noch Musical-Einlagen von David Bowie. Sehr durchwachsen und nichts für Erwachsene (viel zu kindisch teilweise).
The Man Who Knew Too Little
Super Agentenparodie mit Billy Murray. Massenweise gute Lacher, unerwartet schwarzer Humor und Murray halt. Feucht-fröhliches Vergnügen für zwischendurch.
Sheng Huo Xiu - Life Show
Shuang Yang (gespielt von Hong Tao) führt eine Art kleines Restaurant in einer recht armen Ecke Chinas. Sie sorgt sich um ihren drogensüchtigen Bruder, streitet sich mit der verbitterten Ehefrau ihres anderen Bruders, kümmert sich um hoffnungslos verliebte Angestellte und hat natürlich mit den üblichen sozialen Widrigkeiten Chinas zu kämpfen. Allen voran aber kämpft sie mit der Einsamkeit. Kein Mann scheint die selbstbewusste Frau heiraten zu wollen, nur ein erfolgsreicher Geschäftsmann lässt sich fast jeden Tag bei ihr im Restaurant blicken und starrt sie an. Langsam entwickelt sich eine leise Romanze zwischen den Beiden.
Hong Tao ist wirklich toll. Alleine ihr Auftreten schafft eine ganz besondere Atmosphäre, die dieses Drama von anderen HK-Dramen deutlich abhebt. Davon abgesehen ist sie bildhübsch. Einige Szenen mocht ich nicht besonders, wie z.B. Shuang Yangs Streit auf dem Markt. Aber anscheinend verliert selbst die geduldigste Frau irgendwann mal die Nerven. Gefallen haben mir die Aufnahmen von der Innenstadt! Das Ende ist dann ausserdem nochmal so richtig gemein irgendwie. Steht bei mir auf einem Level mit Hong Kong Love Affair und Yentown.
Onmyoji - Ying Yang Masters
Fantasy in Reinkultur. Mansai Nomura - hier der Hauptdarsteller - spielt normalerweise Theater und bringt deswegen seine ganz eigene Art mit in den Film (wirkt extrem gekünstelt sein Gehabe, aber das ist in diesem Falle schon richtig so). Bei Ying Yang Masters handelt es sich sozusagen um eine epische Geistergeschichte im alten Japan. Es gibt massig bunte Kostüme, fiese Geister, hübsche Kulissen und allerhand Flüche. Wer jetzt noch kein Interesse hat, für den ist der Film sicher nichts. Ich war dagegen angenehm überrascht!
The Serpent And The Rainbow
Zombie-Grusel von Wes Craven aus dem Jahre 1988. Anthrophologe untersucht Wiederauferstehungsfälle in Haiti. Viel Voodoo, einige nette Traumsequenzen (hier durfte Wes Craven sich wohl richtig austoben) inklusive Splattereffekten und ein kleiner Spritzer Erotik. Hat einige Höhepunkte und stellt sicherlich einen von Wes Cravens besseren Filmen dar, ist aber immer noch nicht perfekt. Trotzdem sehr unterhaltsam! Der dt. Titel: "Die Schlange im Regenbogen"
Makai Tenshô - Samurai Resurrection
Die beiden Legenden Jubei und Musashi in einem Film? Das muss doch gut sein! Ist es auch, aber dann doch nicht ganz. Story ist ganz nett, doch im Nachhinein kommt mir das alles wie ein heilloses Durcheinander vor. Vom Stil her ist es Ying Yang Masters ein wenig ähnlich. Finstrer Bösewicht (mit herzzereißendem Background) beschwört nacheinander mehrere Untote, gegen die Jubei dann antreten darf. Das geht dann irgendwie immer so weiter. Für Genrefans.
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Ein paar Worte
yuki, 18:22h
Sorry! Ich konnte den Blog die letzten Wochen nicht wirklich weiterführen. Lag wohl am hübschen Auslandsurlaub, den ich mir gegönnt habe. Vielleicht auch an den frustrierenden GTA: SA Missionen (by the way: die 'Hot Coffee' Mod hab ich noch kein Mal ausprobiert, finde die momentane Diskussion darüber auch arg übertrieben. Gewalt ja, aber Sex nein oder wie?). Davon abgesehen hab ich noch zig TV-Serien angefangen, die mir meine kostbare Lebenszeit noch zusätzlich rauben. Und nebenbei muss man ja auch noch lesen...
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