Donnerstag, 30. Juni 2005
Steven Seagal
Tatsächlich! Ich konnts zuerst auch nicht glauben, aber Seagal hat 2004 wirklich (ganz richtig) ne Musik CD auf den Markt geschmissen. Angeblich weil seine Mutter ihn dazu ermutigt hat (kurz vor ihren Tod natürlich). Na fein, vielleicht ist es ja garnicht so schlecht, immerhin wirken auf einzelnen Tracks (kleine) Berühmtheiten wie Stevie Wonder oder Lt. Stitchie mit. Und in Frankreich war die CD angeblich sogar richtig erfolgreich (in Deutschland wurde das Ding dagegen garnicht veröffentlicht). Seagal serviert den Zuhörer hier ne recht eingängige Mischung von Reggae und Countrymusik. Musikalisch hört sich das garnicht so schlecht an, Seagals Stimme ist zwar sicher gewöhnungsbedürftig, aber was solls. Stücke wie My God (das Ding mit Stevie Wonder), Not For Sale oder Dance klingen sogar ganz gut. Dafür sind die Texte absolut dämlich. Seagal scheint nach einer 'Friede, Freude, Eierkuche' Philosophie zu leben, die er in den Texten mit politischer Kritik verbindet, die oberflächlicher nicht sein könnte. Aber wem die kitschige 'be positive' Botschaft egal ist, der darf mal reinhören.

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Dienstag, 21. Juni 2005
Filmtagebuch: Willow
Da ich momentan versuche alle möglichen Fantasyklassiker nachzuholen, war es nur eine Frage der Zeit bis mir George Lucas Willow über den Weg laufen würde. Die finstere Königin Bavmorda will das ganze Land unterjochen und hätte eigentlich auch die Macht dazu. Allerdings ist es in solchen Fällen ja üblich, dass irgendein prophezeiter Held dem Bösen dazwischenfunkt. Der Prophezeite (oder besser "die") ist hier zwar nur ein kleines Baby, darf aber gleich von mehreren Helden beschützt werden, darunter der Zwerg Willow (Warwick Davis) und der Schwertkämpfer Madmartigan (Val Kilmer). Viel zu erzählen gibt es dann auch nicht mehr, da sich Willow schamlos fremder Ideen bedient und keinen Halt vor typischen Fantasy-Klischees macht. Wirklich interessant sind eher die Ausstattung, die Kulissen, die Spezialeffekte und die ganze Mühe die man sich damit damals gemacht hat. Alleine die Masse an kleinen Menschen die man gecastet hat, um ein einigermassen lebhaftes Zwergenvölkchen darzustellen ist erstaunlich (schauen besser aus als Hobbits). Die Drehorte sind zudem wunderschön. Wenn Story & Charaktere nicht so gnadenlos flach wären, fänd ich Willow geradezu grandios. Aber so bleibt nur ein solider, aber anspruchsloser Fantasyspaß mit hübschen Bildern.






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Risa Niigaki
Risa wird auch Omame-chan, Nii Nii oder Gaki-san genannt. 1988 geboren, angeblich 154cm klein und Mitglied bei Morning Musume (wie kanns auch anders sein *gähn*). Die Fotos sind vom Fotografen Kazunori Tsukada. ISBN4-8470-2827-9.

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Erika Sawajiri
Das war längst überfällig! Das zu den Bildern gehörende Photobook trägt Sawajiris Vorname: Erika (ISBN4-05-401-973-0). Bei der Hitze sind die Motive genau richtig. Viel Spaß damit.

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Sonntag, 12. Juni 2005
Filmtagebuch #13
Kurzer Nachtrag:

Der Drachentöter ist ein Fantasy Genreklassiker von 1981. War damals ne Disney und Paramount Co-Produktion und floppte an den Kinokasse, weil wohl viele Zuschauer nen Disneyfilm erwarteten: Bekommen haben sie aber ein ziemlich blutiges Schauermär über einen König der einem alternden Drachen in der Gegend jährlich Jungfrauen opfert, um ihn von seinem Reich fernzuhalten. Nette Effekte (teilweise viel besser als der heutige Computerscheiß!), tolle Locations und einige nette Rollen (Ralph Richardson & Sydney Bromley). Allerdings sind besonders die Hauptcharaktere richtig flach und dazu stellen sie noch komplette Vollidioten dar. Das nervt! Das ganze gipfelte ausserdem noch in einen recht seltsamen (aber dann doch garnicht so schlechten) Showdown. Caitlin Clarke war ganz niedlich, die Badeszene ist geil, auch wenns nicht viel zu sehen gibt. Fazit: Gut aber nicht genial.

National Treasure oder auf deutsch: "Das Vermächtniss der Tempelritter" war ebenfalls ganz in Ordnung. Nicholas Cage find ich eigentlich ganz okay, auch wenn er eigentlich ziemlich - öh - bescheiden schauspielert. Hier darf er sich mit einem Rivalen um versteckte Hinweise streiten die auf den Schatz der Tempelritter hindeuten sollen. Eigentlich ganz nett, unterhaltsam und sogar spannend. Hätt mir nur mehr "exotische" Schauplätze gewünscht, hat ja eigentlich nur im Amiland gespielt, aber naja.

In The Line Of Fire überzeugt vorallen durch die beiden Hauptrollen. Clint Eastwood ist toll. Malkovich auch. Der Rest allerdings nicht so. Das einzig Interessante ist das Duell Eastwood <-> Malkovich, aber die ganze Romantik/Melodramatik drumherum fand ich eher bescheiden. Dabei hab ich normalerweise nichts gegen sowas und besonders bei meiner Leidenschaft für Eastwood müsst ich das eigentlich tolerieren. Aber z.B. diese Lovestory passt ja mal irgendwie garnicht so richtig in den Film. Deswegen war der letztendliche Eindruck auch eher durchwachsen. Ausserdem ist mir das Ganze auch - kurz gesagt - ein wenig zu patriotisch.

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Filmtagebuch: Unleashed & Romeo Must Die
Hab mal nen wenig Jet Li nachgeholt. Romeo Must Die ist ja im Prinzip schon uralt und war damals anscheinend "der" Einstieg für Jet Li ins Hollywoodgeschäft. Kurz zuvor durfte er in Lethal Weapon 4 ja noch den Bösewicht mimen. Ich wollte den Film jedenfalls nie sehen. Ersteinmal wohl wegen Aaliyah und dem ganzen Hip-Hop Gangster Gekrams der mir generell ein wenig auf die Nerven geht und zudem vermutete ich (mehr oder weniger dank des Titels) unter der Martial-Arts Fassade eine schnulzige Lovestory. Aber eigentlich ist es eher andersrum. Die Martial Arts Szenen sind recht gut, auch wenn viel mit Drähten herumgetrickst wurde. Die Lovestory dagegen ist eigentlich garkeine, es bahnt sich zwar so etwas wie eine Beziehung zwischen den beiden Hauptakteure an, aber mehr ist auch nicht. Ausserdem spielt Delroy Lindo mit und der geht in Ordnung! DMX spielt auch mit, aber hat ne ziemlich undankbare Nebenrolle die besonders in der dt. Fassung ziemlich schwach rüberkommt (aber ich mag den eh nicht, also ists egal). Storytechnisch fängts gut an, hört aber seltsam auf, ist aber auch egal.

Unleashed geht ebenfalls in Ordnung. Die Kämpfe sind recht spektakulär, auch wenns wieder viel Wirework ist (kann Jet Li noch ohne?!). Lässt man sich auf die anfangs ein wenig absurd klingende Story ein (Li wird von nem miesen Dreckssack wie ein Hund erzogen und darauf abgerichtet auf dessen Befehl Leute zu verdreschen) gehts eigentlich. Allerdings herrscht große Actionarmut im Mittelteil, dafür gibts ne saftige Ladung Morgan Freeman und viel Gequatsche. Kann man mit zurechtkommen, auch wenn die Symbiose von Martial-Arts Drama & Drama nicht ganz so gelungen ist (aber auch nicht komplett misslungen). Unleashed ist genau wie Rome Must Die überdurschnittliche Actionkost für zwischendurch an der man nicht viel aussetzen kann. Früher fand ich Jet Li aber trotzdem noch besser.

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