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Mittwoch, 19. Januar 2005
Princess Tutu DVD
yuki, 19:24h
Am 25. diesen Monats ist es endlich soweit und die erste Princess Tutu DVD namens Märchen erscheint mit O-Ton und englischen Untertiteln. Endlich kann ich mich von den Fansubs trennen.
In dieser 26 Episoden langen Serie voller Legenden und Fabelwesen geht es um die junge Ahiru, eine ambitionierte aber eher untalentierte Ballettschülerin an einer Kunstschule. Verliebt ist die junge Dame in den mysteriösen Myuto, den besten Tänzer der Schule. Doch der ist sehr still und scheint andauernd traurig zu sein, deswegen würde Ahiru auch so einiges geben um ihren Schwarm wenigstens einmal lächeln zu sehen. Viel mehr kann sie sich auch nicht wünschen, denn liiert ist er schon mit der bezaubernden Ru, die nicht nur Niemanden an Myuto hernalässt, sondern ausserdem noch seine Partnerin beim Ballett ist. Wahrscheinlich würde sich auch garnichts zwischen den Dreien verändern, gäbe es da nicht diese seltsame Geschichte von dem Prinzen, der während des Kampfes gegen einen bösen Raben sein Herz opfern musste...
Princess Tutu ist sicherlich nicht jedermanns Sache, doch einen gewissen Charme kann man der Serie bestimmt nicht absprechen. Auf der einen Seite gestaltet sich das Ganze zwar extrem kindisch (was nicht unbedingt schlecht sein muss), aber auf der anderen Seite auch ungewohnt düster und erwachsen. Den facettenreichen Charakteren, den seltsamen Settings (die Stadt "Kinkan-chou", in der sich der größte Teil der Story abspielt, scheint einem dt. Märchen entsprungen zu sein) sowie dem klassischen Soundtrack (es sind z.B. Stücke aus Carmen, Der Nussknacker oder auch aus Dornröschen zu find) ist es dann aber letztendlich zu verdanken, dass Princess Tutu sich vollkommen vom Einheitsbrei abhebt. Besonders offenen Anime-Zuschauern sei die Serie deswegen ans Herz gelegt! Verantwortlich für die Serie ist übrigens Ikuko Ito, der schon bei Mahou Tsukai Tai für das Charakter Design zuständig war.

In dieser 26 Episoden langen Serie voller Legenden und Fabelwesen geht es um die junge Ahiru, eine ambitionierte aber eher untalentierte Ballettschülerin an einer Kunstschule. Verliebt ist die junge Dame in den mysteriösen Myuto, den besten Tänzer der Schule. Doch der ist sehr still und scheint andauernd traurig zu sein, deswegen würde Ahiru auch so einiges geben um ihren Schwarm wenigstens einmal lächeln zu sehen. Viel mehr kann sie sich auch nicht wünschen, denn liiert ist er schon mit der bezaubernden Ru, die nicht nur Niemanden an Myuto hernalässt, sondern ausserdem noch seine Partnerin beim Ballett ist. Wahrscheinlich würde sich auch garnichts zwischen den Dreien verändern, gäbe es da nicht diese seltsame Geschichte von dem Prinzen, der während des Kampfes gegen einen bösen Raben sein Herz opfern musste...
Princess Tutu ist sicherlich nicht jedermanns Sache, doch einen gewissen Charme kann man der Serie bestimmt nicht absprechen. Auf der einen Seite gestaltet sich das Ganze zwar extrem kindisch (was nicht unbedingt schlecht sein muss), aber auf der anderen Seite auch ungewohnt düster und erwachsen. Den facettenreichen Charakteren, den seltsamen Settings (die Stadt "Kinkan-chou", in der sich der größte Teil der Story abspielt, scheint einem dt. Märchen entsprungen zu sein) sowie dem klassischen Soundtrack (es sind z.B. Stücke aus Carmen, Der Nussknacker oder auch aus Dornröschen zu find) ist es dann aber letztendlich zu verdanken, dass Princess Tutu sich vollkommen vom Einheitsbrei abhebt. Besonders offenen Anime-Zuschauern sei die Serie deswegen ans Herz gelegt! Verantwortlich für die Serie ist übrigens Ikuko Ito, der schon bei Mahou Tsukai Tai für das Charakter Design zuständig war.

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Montag, 17. Januar 2005
Filmtagebuch: Akira Kurosawa's Dreams
yuki, 14:23h
Bei einem optisch so aufwendig und gelungenen Film konnte ich es mir einfach nicht verkneifen ein paar Bilder zu posten, auch wenn ich mich eher für unspektakuläre Motive entschieden hab, so dürfte es für einen kleinen Eindruck doch genügen. Bei Dreams handelt es sich wirklich um ein außergewöhnliches Stück Film, das den Zuschauer die Visionen und Träume von Kurosawa (Die sieben Samurai) selbst näher bringt. Visuell absolut fantastisch, inhaltlich eigentlich simpel aber trotzdem einzigartig, verträumt, apokalyptisch und spektakulär fantasievoll. Ausserdem ein toller Auftritt von Martin Scorsese als Van Gogh. Unbedingt ansehen!










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Filmtagebuch: Scorpion King & On Deadly Ground
yuki, 02:15h
Viel bleibt mir bei den beiden Titeln nicht zu sagen. Scorpion King hat mir durchaus gefallen, kompromisslose Haudrauf-Action mit Mythentouch sowie ein gewohnt gewalttätiger The Rock. Story gab's zum Glück nicht fiel, dafür aber einige nette Actionsequenzen mit hohem Spassfaktor sowie eine niedliche Kelly Hu. Ich muss sogar zugeben das mir Filme mit The Rock immer mehr gefallen, Welcome To The Jungle aka The Rundown fand ich ebenfalls sehr gut und überhaupt ist es schön zu sehen, das Hollywood zumindest teilweise wieder das macht was es kann, nämlich stupide Actionreißer und das ist nicht im negativen Sinne gemeint.
On Deadly Ground (Auf brennendem Eis) ist zwar auch ein klassischer Actionfilm der durchaus seine Reize hat, aber konnte mich keineswegs überzeugen. Steven Seagal spielt natürlich wieder den typischen Retter in der Not und bringt gleichzeitig auch noch seine Pro-Öko Einstellung sowie die gewohnte Sozialkritik rüber. Auch wenn er irgendwo recht hat, verpackt in einem 08/15 Actionknaller macht das alles leider nicht viel Sinn und der Spass bleibt deswegen nen wenig auf der Strecke. Ausser man mag diese Art von Egotrip, den Seagal irgendwie immer wieder bringen muss. Kurz gefasst: Akzeptables aber leider auch durchschnittliches Vergnügen.
On Deadly Ground (Auf brennendem Eis) ist zwar auch ein klassischer Actionfilm der durchaus seine Reize hat, aber konnte mich keineswegs überzeugen. Steven Seagal spielt natürlich wieder den typischen Retter in der Not und bringt gleichzeitig auch noch seine Pro-Öko Einstellung sowie die gewohnte Sozialkritik rüber. Auch wenn er irgendwo recht hat, verpackt in einem 08/15 Actionknaller macht das alles leider nicht viel Sinn und der Spass bleibt deswegen nen wenig auf der Strecke. Ausser man mag diese Art von Egotrip, den Seagal irgendwie immer wieder bringen muss. Kurz gefasst: Akzeptables aber leider auch durchschnittliches Vergnügen.
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Gothic Impressionen
yuki, 01:34h
Der Grund dafür das ich letzte Woche kaum Zeit hatte war ein schon etwas angestaubter PC-Titel namens Gothic. Dieses grandiose RPG aus deutschem Hause wurde ja damals innerhalb kürzester Zeit extremst populär, räumte Höchstwertungen ab und begeisterte den Spieler mit überraschender Spieltiefe die stundenlang zu fesseln vermochte. Trotzdem hatte ich es mir damals nehmen lassen diesen Neuzeit-Klassiker komplett durchzuspielen, aber heute hab ich das letztendlich doch noch nachholen können und ich hatte wirklich einiges an Spass. Ein passender Nachfolger ist schon länger erschienen und in naher Zukunft wird auch der 3.Teil irgendwann das Licht der Welt erblicken. Laut einer aktuellen Pressemitteilung sogar schon Ende 2005! Wer den 1. oder 2. Teil noch nicht gespielt hat: Unbedingt nachholen!


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Mittwoch, 12. Januar 2005
James Cameron & Battle Angel
yuki, 17:52h
Inzwischen ist es ja schon überall bekannt, dass James Cameron eine Realverfilmung des im Jahre 1990 zum 1. Mal erschienen Manga von Yukito Kishiro plant. Ich persönlich kann fast alle Cameron Filme nicht leiden, aber gespannt bin ich ja trotzdem, deswegen hier ein Link zu einem aktuellen Interview:
http://www.comingsoon.net/news/topnews.php?id=7877
http://www.comingsoon.net/news/topnews.php?id=7877
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Filmtagebuch: Black Rain
yuki, 17:42h
Die zwei New Yorker Cops Nick (Michael Douglas) und Charlie (Andy Garcia) verfolgen den entflohenen Sträfling und Yakuza Sato (Yusaku Matsuda) im unübersichtlichen und befremdlichen Nachtleben Osakas.
Sicher keiner von Ridley Scotts besten Werken, aber durchaus überzeugend, besonders auf visueller Ebene. Wunderschön düstere Settings voller Leuchtschriftreklamen (erinnert alles ein wenig an Blade Runner) die nicht nur bei den beiden Hauptcharakteren, sondern auch beim Zuschauer seltsame Eindrücke hervorrufen. Interessanter und solider Plot sowie ein ein toller Michael Douglas, ein überzeugender Andy Garcia und ein grandioser Ken Takakura (als der japanischer Polizist Masahiro) machen den Film zu einem mehr oder weniger überzeugendem Erlebniss. Interessant auch wie Ridley Scott mit dem Zuschauer spielt, indem er diese im Dunkeln darüber lässt, was den Hauptcharakter Nick und dessen Auffassung von Moral & Gesetz angeht (er wird beschuldigt Geld von einem Tatort gestohlen zu haben). Ebenfalls erwähnenswert ist der äusserst passende Soundtrack von Hans Zimmer.
Sicher keiner von Ridley Scotts besten Werken, aber durchaus überzeugend, besonders auf visueller Ebene. Wunderschön düstere Settings voller Leuchtschriftreklamen (erinnert alles ein wenig an Blade Runner) die nicht nur bei den beiden Hauptcharakteren, sondern auch beim Zuschauer seltsame Eindrücke hervorrufen. Interessanter und solider Plot sowie ein ein toller Michael Douglas, ein überzeugender Andy Garcia und ein grandioser Ken Takakura (als der japanischer Polizist Masahiro) machen den Film zu einem mehr oder weniger überzeugendem Erlebniss. Interessant auch wie Ridley Scott mit dem Zuschauer spielt, indem er diese im Dunkeln darüber lässt, was den Hauptcharakter Nick und dessen Auffassung von Moral & Gesetz angeht (er wird beschuldigt Geld von einem Tatort gestohlen zu haben). Ebenfalls erwähnenswert ist der äusserst passende Soundtrack von Hans Zimmer.
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