... newer stories
Mittwoch, 26. Oktober 2005
Eriko Hatsune
yuki, 18:20h
Es wird langsam kälter und der Winter steht kurz bevor, deswegen gibts jetzt erstmal ein paar winterlich-kuschelige Bilder. Über die Dame selbst hab ich momentan absolut keine Daten. Aber wie der Zufall es will, hab ich erst vor ein paar Tagen den skurillen Horrorfilm Uzumaki gesehen, der den meisten sicherlich nicht unbekannt ist. Dort spielt sie jedenfalls die weibliche Hauptrolle, schaut für mich zumindest so aus.
... link (0 Kommentare) ... comment
Freitag, 14. Oktober 2005
Filmtagebuch #17
yuki, 19:47h
Cliffhanger
100 Millionen Dollar, eine Handvoll eiskalter Ganoven und mittendrin zwei von der Vergangenheit geplagte Bergsteiger, darunter übrigens Sylvester Stallone. Die Geschichte jetzt groß zu erläutern ist aber eigentlich unwichtig, denn der in den Rocky Mountains angesiedelte Film müsste eigentlich jedem bekannt sein. Es gibt ne durch und durch solide Rahmenhandlung, nette Actionszenen und John Lithgow als Bösewicht. Ach ja und man bekommt Stallone in Bestform. Alleine deswegen ist und bleibt der Film ein empfehlenswerter Klassiker, der selbst beim wiederholten Anschauen noch unterhalten kann.
Immortel Ad Vitam
Ein Film, der mir sicherlich besser gefallen hätte, wenn ich vorher die zugehörige Vorlage gelesen hätte (oder vielleicht auch viel schlechter, aber zumindest hätte mir die Vorlage wahrscheinlich nen Tick besser gefallen). Leider konnte ich nirgends in Erfahrung bringen, ob das jetzt nun ein Comic oder 'nen Buch ist. Auch egal. In Immortal (dt. Titel) geht es um die Gottheit Horus, dem die Unsterblichkeit genommen werden soll. Diesen Vorgang will der gute Horus aufhalten, indem er eine bestimmte Frau schwängert die sich zur Zeit (der Film spielt übrigens 2095) irgendwo in New York befindet. Somit würde er einen unsterblichen Nachkommen zeugen (so habe ich das jedenfalls in Erinnerung) und seine Existenz sozusagen retten.
Ganz brauchbarer Stoff. Allerdings nervt mich die 'Symbiose' von Computergrafiken und Realaufnahmen, kommt hier auch nicht besonders gut, gabs schon besser! Der Film lässt es ausserdem eher ruhig angehen und ist ziemlich handlungs- und dialoglastig. Leute mit viel Zeit können allerdings mal reinschauen.
Sahara
Respekt! Geiler Film! Hollywood wie früher. Schnell, simpel, spannend, actiongeladen und hier und dort ein Spritzer Humor. Den nötigen Sexappeal bringt Penélope Cruz mit. Da die Handlung eigentlich recht nett konstruiert ist, will ich mal nicht allzuviel verraten, nur dass es sich um eine Art moderne Version von Indiana Jones handelt (Hey, hab den Film auch völlig unvorbereitet gesehen, so machts am meisten Spaß). Hat mir wirklich gut gefallen. Empfehlung!
Triple XXX
Während ich für Dwayne 'The Rock' Johnson wirklich dankbar sein kann, weiss ich bei Vin Diesel immer noch nicht ganz woran ich bin. Pitch Black und Riddick fand ich z.B. grandios, während Sachen wie The Pacifier schon wieder ein ganz anderes Licht auf unseren Vinny werfen. Egal, Triple XXX weiss dafür zu gefallen (ich geh jetzt mal davon aus, dass auch hier wieder jeder weiß, worum sich die Handlung dreht). Das Rammstein Konzert am Anfang ist ein netter Auftakt und alleine schon für Diesels Sprücke á la ,,Videospiele sind die einzige Bildung die wir kriegen!" mag ich den Film gut leiden. Der Streifen übertreibt zwar heftigst was Actionszenen angeht, aber wieso nicht. Fands jedenfalls unterhaltsam, muss das Ding aber bei Gelegenheit nochmal sehen. Teil 2 ebenfalls.
Romper Stomper
Der talentierte Russell Crowe darf hier die Rolle eines rechten Skin übernehmen und Seite an Seite mit anderen Faschisten Ausländer verprügeln. Schöner Szenefilm, kommt gut rüber und unterhält. Ausserdem sieht man das das ganze Geschehen mal aus der Perspektive der 'Bösen', mal was Neues (sonst kenn ich nur die ganzen Anti-Fascho Streifen). Crowe ist zudem mal wieder ziemlich gut. Für Themeninteressierte durchaus empfehlenswert.
Batman Begins
Die Rückkehr der Fledermaus fällt leider lange nicht so gut aus wie erhofft. Christopher Nolans Verfilmung ist zwar weitaus besser als die letzten paar Batman Filme, reicht aber meiner Meinung nach immer noch nicht an die ersten beiden Versionen von Tim Burton ran. Christian Bale in der Rolle des Bruce Wayne ist ganz nett, aber auch nichts weltbewegendes. Scarecrow find ich ein wenig lächerlich. Die Handlung fand ich grösstenteils auch recht öd. Allerdings sind ein paar (Action)Szenen relativ spassig und es gibt ne ordentliche Verfolgungsjagd mit dem neuen Batmobil. Dafür hat sichs dann doch gelohnt, aber so schnell wiederhol ich den Trip nach Gotham nicht.
100 Millionen Dollar, eine Handvoll eiskalter Ganoven und mittendrin zwei von der Vergangenheit geplagte Bergsteiger, darunter übrigens Sylvester Stallone. Die Geschichte jetzt groß zu erläutern ist aber eigentlich unwichtig, denn der in den Rocky Mountains angesiedelte Film müsste eigentlich jedem bekannt sein. Es gibt ne durch und durch solide Rahmenhandlung, nette Actionszenen und John Lithgow als Bösewicht. Ach ja und man bekommt Stallone in Bestform. Alleine deswegen ist und bleibt der Film ein empfehlenswerter Klassiker, der selbst beim wiederholten Anschauen noch unterhalten kann.
Immortel Ad Vitam
Ein Film, der mir sicherlich besser gefallen hätte, wenn ich vorher die zugehörige Vorlage gelesen hätte (oder vielleicht auch viel schlechter, aber zumindest hätte mir die Vorlage wahrscheinlich nen Tick besser gefallen). Leider konnte ich nirgends in Erfahrung bringen, ob das jetzt nun ein Comic oder 'nen Buch ist. Auch egal. In Immortal (dt. Titel) geht es um die Gottheit Horus, dem die Unsterblichkeit genommen werden soll. Diesen Vorgang will der gute Horus aufhalten, indem er eine bestimmte Frau schwängert die sich zur Zeit (der Film spielt übrigens 2095) irgendwo in New York befindet. Somit würde er einen unsterblichen Nachkommen zeugen (so habe ich das jedenfalls in Erinnerung) und seine Existenz sozusagen retten.
Ganz brauchbarer Stoff. Allerdings nervt mich die 'Symbiose' von Computergrafiken und Realaufnahmen, kommt hier auch nicht besonders gut, gabs schon besser! Der Film lässt es ausserdem eher ruhig angehen und ist ziemlich handlungs- und dialoglastig. Leute mit viel Zeit können allerdings mal reinschauen.
Sahara
Respekt! Geiler Film! Hollywood wie früher. Schnell, simpel, spannend, actiongeladen und hier und dort ein Spritzer Humor. Den nötigen Sexappeal bringt Penélope Cruz mit. Da die Handlung eigentlich recht nett konstruiert ist, will ich mal nicht allzuviel verraten, nur dass es sich um eine Art moderne Version von Indiana Jones handelt (Hey, hab den Film auch völlig unvorbereitet gesehen, so machts am meisten Spaß). Hat mir wirklich gut gefallen. Empfehlung!
Triple XXX
Während ich für Dwayne 'The Rock' Johnson wirklich dankbar sein kann, weiss ich bei Vin Diesel immer noch nicht ganz woran ich bin. Pitch Black und Riddick fand ich z.B. grandios, während Sachen wie The Pacifier schon wieder ein ganz anderes Licht auf unseren Vinny werfen. Egal, Triple XXX weiss dafür zu gefallen (ich geh jetzt mal davon aus, dass auch hier wieder jeder weiß, worum sich die Handlung dreht). Das Rammstein Konzert am Anfang ist ein netter Auftakt und alleine schon für Diesels Sprücke á la ,,Videospiele sind die einzige Bildung die wir kriegen!" mag ich den Film gut leiden. Der Streifen übertreibt zwar heftigst was Actionszenen angeht, aber wieso nicht. Fands jedenfalls unterhaltsam, muss das Ding aber bei Gelegenheit nochmal sehen. Teil 2 ebenfalls.
Romper Stomper
Der talentierte Russell Crowe darf hier die Rolle eines rechten Skin übernehmen und Seite an Seite mit anderen Faschisten Ausländer verprügeln. Schöner Szenefilm, kommt gut rüber und unterhält. Ausserdem sieht man das das ganze Geschehen mal aus der Perspektive der 'Bösen', mal was Neues (sonst kenn ich nur die ganzen Anti-Fascho Streifen). Crowe ist zudem mal wieder ziemlich gut. Für Themeninteressierte durchaus empfehlenswert.
Batman Begins
Die Rückkehr der Fledermaus fällt leider lange nicht so gut aus wie erhofft. Christopher Nolans Verfilmung ist zwar weitaus besser als die letzten paar Batman Filme, reicht aber meiner Meinung nach immer noch nicht an die ersten beiden Versionen von Tim Burton ran. Christian Bale in der Rolle des Bruce Wayne ist ganz nett, aber auch nichts weltbewegendes. Scarecrow find ich ein wenig lächerlich. Die Handlung fand ich grösstenteils auch recht öd. Allerdings sind ein paar (Action)Szenen relativ spassig und es gibt ne ordentliche Verfolgungsjagd mit dem neuen Batmobil. Dafür hat sichs dann doch gelohnt, aber so schnell wiederhol ich den Trip nach Gotham nicht.
... link (0 Kommentare) ... comment
Samstag, 8. Oktober 2005
Green Green
yuki, 16:29h
Die Kanenone Gakuen Schule ist, weit oben auf einem Berg, von der Außenwelt fast völlig abgeschnitten und wird nur von Jungs besucht. Deren friedliches Landleben wird aber urplötzlich durch eine Busladung junger Mädchen unterbrochen, die einen ganzen Monat in der Schule verbringen sollen, um koedukativen Unterricht zu proben. Feucht-fröhliche Abenteuer, peinliche Zufälle und allerhand perverse Gags sind zu erwarten und mittendrin findet sich dann auch noch eine fast schon märchenhafte Liebesgeschichte.
Green Green lässt sich am ehesten mit Titeln wie To Heart, Kanon oder Da Capo vergleichen. Aber Vorsicht, Green Green zeigt weitaus mehr nackte Haut, die männlichen Charaktere sind fast alle notgeile Trottel und einige Gags überschreiten deutlich die Schwachsinnsgrenze. Kurz & bündig: Green Green ist extrem pervers, niveaulos und bescheuert. Also nicht jedermanns Sache. Gegner von konservativen Fanservice sollten sogar gleich die Finger von lassen.
Auch wenn die Serie sich anscheinend an postpubertäre Otakus wendet, ist das Ende von Green Green überraschend gut. Es werden zwar im Dauerlauf strohdoofe Gags abgefeuert, aber die stille Romanze zwischen Yuusuke und der geheimnisvollen Midori (geheimnisvoll, weil das Mädchen schon bei ihrer Ankunft Yuusuke um den Hals fällt und der - und sonst auch niemand - keine Ahnung hat warum) wird wirklich überzeugend und sogar halbwegs ernst zu Ende gebracht. Großes Lob. Animationen sind übrigens auch ganz in Ordnung. Musikalisch gehts eher durchschnittlich zur Sache, OP (Guri Guri von Hiromi Sato) & ED (Aozora von Yuria) sind dafür recht gut.
Mir persönlich hat die Mischung von schrägem Humor und den ernsten Untertönen gegen Ende recht gut gefallen. Nichts Besonderes, aber durchaus sehenswert für Fans des Genres. Noch vor der TV-Serie kam eine 1-teilige OVA heraus. Diese ist aber absolut nicht zu empfehlen. Grottige Animationen, ein hässliches Charadesign und eine dumme Rahmenhandlung ohne Bezug zur TV-Serie vermasseln da jeglichen guten Ansatz. 2004 erschien ausserdem noch Green Green Erolutions, eine 2. OVA. Die muss ich mir noch ansehen. Hier der Link zur offiziellen Seite der TV-Serie. Jetzt folgt noch ein Bild von Sanae-chan und Togemura-san. Apropro Togemura, Wakaba ist fast schon mein Lieblingscharakter. Erinnert mich an Wakaba aus dem Forest Village.

Green Green lässt sich am ehesten mit Titeln wie To Heart, Kanon oder Da Capo vergleichen. Aber Vorsicht, Green Green zeigt weitaus mehr nackte Haut, die männlichen Charaktere sind fast alle notgeile Trottel und einige Gags überschreiten deutlich die Schwachsinnsgrenze. Kurz & bündig: Green Green ist extrem pervers, niveaulos und bescheuert. Also nicht jedermanns Sache. Gegner von konservativen Fanservice sollten sogar gleich die Finger von lassen.
Auch wenn die Serie sich anscheinend an postpubertäre Otakus wendet, ist das Ende von Green Green überraschend gut. Es werden zwar im Dauerlauf strohdoofe Gags abgefeuert, aber die stille Romanze zwischen Yuusuke und der geheimnisvollen Midori (geheimnisvoll, weil das Mädchen schon bei ihrer Ankunft Yuusuke um den Hals fällt und der - und sonst auch niemand - keine Ahnung hat warum) wird wirklich überzeugend und sogar halbwegs ernst zu Ende gebracht. Großes Lob. Animationen sind übrigens auch ganz in Ordnung. Musikalisch gehts eher durchschnittlich zur Sache, OP (Guri Guri von Hiromi Sato) & ED (Aozora von Yuria) sind dafür recht gut.
Mir persönlich hat die Mischung von schrägem Humor und den ernsten Untertönen gegen Ende recht gut gefallen. Nichts Besonderes, aber durchaus sehenswert für Fans des Genres. Noch vor der TV-Serie kam eine 1-teilige OVA heraus. Diese ist aber absolut nicht zu empfehlen. Grottige Animationen, ein hässliches Charadesign und eine dumme Rahmenhandlung ohne Bezug zur TV-Serie vermasseln da jeglichen guten Ansatz. 2004 erschien ausserdem noch Green Green Erolutions, eine 2. OVA. Die muss ich mir noch ansehen. Hier der Link zur offiziellen Seite der TV-Serie. Jetzt folgt noch ein Bild von Sanae-chan und Togemura-san. Apropro Togemura, Wakaba ist fast schon mein Lieblingscharakter. Erinnert mich an Wakaba aus dem Forest Village.

... link (0 Kommentare) ... comment
... older stories





