Freitag, 8. April 2005
Webcomics
War ja ne ewig lange Pause jetzt (kam mir zumindest so vor). Leider hab ich momentan einen sehr engen Zeitplan (mehr oder weniger) und komme kaum dazu etwas Sinnvolles hier zu veröffentlichen. Aus Mangel an halbwegs interessanten Berichten präsentiere ich einfach mal meine Webcomic Favouriten. Viel Spass:

White Ninja Comics ist mehr oder weniger eine Ansammlung von grotesken und absolut absurden kurzen Sketchen die schwachsinniger nicht sein könnten. Präsentieren tut sich das ganze in einem absolut simplen s/w Stil. Sehr zu empfehlen, aber nicht Jedermanns Sache.

VG Cats dagegen parodiert auf gekonnte Art & Weise Videospiele - sogar in Farbe!

Sexy Losers parodiert sexuelle Themen (das Ganze kommt im Manga Stil daher) über die Grenze des guten Geschmacks hinaus (Nekrophile, Pädophile, Masochismus & Co.).

Ctrl+Alt+Del erfreut sich bereits grosser Beliebtheit und parodiert in mehreren (öfters zusammenhängenden) Sketchen die seltsamen Charakterzüge von Videospiel-Otakus. Stellenweise lässt es an Qualität nach, steigert sich aber in letzter Zeit wieder ein wenig.

Chugworth Academy dagegen hat in letzter Zeit sehr an Qualität verloren (find ich zumindest). Allerdings sind die alten Sketche (teilweise auch zusammenhängend) immer noch einen Blick wert. Das der Zeichner sich früher mit Hentai & Co. beschäftigt bemerkt man übrigens auch noch ab und zu...

Alien Loves Predator ist dann noch nen ganz besonderer Geheimtipp.

... link (1 Kommentar)   ... comment


Sonntag, 27. März 2005
Hakuchou No Mizuumi
Auf der Nacht von Sonntag auf Montag (heute) wird der uralt (1981) Animeklassiker Der Schwanensee ausgestrahlt (um 3:50 Uhr). Wer Filme wie Das letzte Einhorn & Co. gern hatte, sollte vielleicht mal einen Blick riskieren, ich persönlich fand den Streifen jedenfalls recht nett.

PS: Ich Trottel hab das Programm vergessen: RTL

... link (3 Kommentare)   ... comment


Donnerstag, 17. März 2005
Daft Punk: Human After All
Die Erwartungen an das 3. Album der Franzosen waren ja schon ungemein hoch. Kein Wunder, der Sprung den Daft Punk zwischen ihrem Debut-Album Homework und dem nachfolgenden Kracher Discovery wagten war enorm. Mit Human After All schaltet Daft Punk allerdings eher einen Gang zurück. Statt den komplexen aber massentauglichen Vorgängerstücken gibt es nun wieder einfache, kurze Melodien im Dauerlauf, dazu eher weniger massentaugliches Synth-Gedröhne. Der eine oder andere mag vielleicht behaupten, dass das neue Album eher eintönig ist, denn nicht nur die ewigen Wiederholungen der immer gleichen Melodie pro Track zeugen von einer gewissen Monotonie, sondern auch das gesamte Soundspektrum scheint erschreckend klein ausgefallen zu sein. Mir persönlich ist das egal, denn mir gefällt eigentlich jedes verdammte Stück auf der CD.

... link (0 Kommentare)   ... comment