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Mittwoch, 1. Dezember 2004
Filmtagebuch: Payback & Co.
yuki, 19:33h
Neulich, bei der erneuten TV-Ausstrahlung von "Payback", hab ich zum zweiten Mal die Gelegenheit wahrgenommen diesen absolut einwandfreien Streifen anzuschauen. Nicht nur weil mich der Hauptcharakter Porter extrem an Max Payne erinnert, sondern auch weil ich Mel Gibsons Rolle hier absolut einmalig finde. Ich glaube in keinem anderen Film hat er einen derart gnadenlosen Charakter dargestellt. Payback macht von vorne bis hinten Spass, wartet mit einigen Überraschungen auf und ist dazu noch durchgängig stilvoll (das farbarme Bild unterstreicht effektiv die assige Atmosphäre des Films) und spannend. Zusätzlich bekommt man noch Lucy Liu in einer ihrer besseren Rollen zu sehen. "Payback" ist einer der wenigen Neuzeit-Krimis mit denen ich was anfangen kann, wirklich genial!
Kurz darauf hab ich mir den letzten Teil der Jurassic Park Trilogie gegönnt. Schön das sich der letzte Teil nicht mehr ganz so ernst nimmt, ein paar nette Lacher hier und da. Der Rest ist dafür aber recht durchschnittlich, das Thema hatte sich aber ja auch nach Teil 2 schon so gut wie ausgelutscht. Trotzdem...akzeptables Filmvergnügen.
Hehe...gaaaaanz nebenbei hab ich auch noch Disneys neuestes Schundwerk unter die Lupe genommen: "Die Kühe sind los". Ja ganz recht, der aktuelle Disneystreifen ist absoluter Bockmist. Die Charaktere bestehen aus den üblichen Stereotypen, nur noch langweiliger und liebloser. Die Lieder sind zum Kotzen. Die Story bis ins letzte Detail vorhersehbar und innovationslos. Die Gags abgenutzt und lahm. Echt, war ich von den "Bärenbrüdern" noch recht überrascht, enttäuscht dieser Film auf ganzer Linie...
Kurz darauf hab ich mir den letzten Teil der Jurassic Park Trilogie gegönnt. Schön das sich der letzte Teil nicht mehr ganz so ernst nimmt, ein paar nette Lacher hier und da. Der Rest ist dafür aber recht durchschnittlich, das Thema hatte sich aber ja auch nach Teil 2 schon so gut wie ausgelutscht. Trotzdem...akzeptables Filmvergnügen.
Hehe...gaaaaanz nebenbei hab ich auch noch Disneys neuestes Schundwerk unter die Lupe genommen: "Die Kühe sind los". Ja ganz recht, der aktuelle Disneystreifen ist absoluter Bockmist. Die Charaktere bestehen aus den üblichen Stereotypen, nur noch langweiliger und liebloser. Die Lieder sind zum Kotzen. Die Story bis ins letzte Detail vorhersehbar und innovationslos. Die Gags abgenutzt und lahm. Echt, war ich von den "Bärenbrüdern" noch recht überrascht, enttäuscht dieser Film auf ganzer Linie...
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Montag, 29. November 2004
Filmtagebuch: I, Robot & The Cell
yuki, 00:01h
Da gestern Abend "The Cell" im TV lief, hab ich endlich mal die Gelegenheit wahrgenommen die hier rumliegende DVD in den Player zu schieben. Visuell äußerst eindrucksvoller Film. Fantastische Kulissen und Kostüme, nette Grundidee, interessante Ansätze hier und da, leider ist die Story an sich absolut billig und vorhersehbar. Ein dummes und vorallen überzogen "glückliches" (wenn nicht schon fast kitschiges) Happy End stört das eigentlich eher positive Gesamtbild. Das hätte ruhig interessanter enden können. Zusätzlich stört mich der fehlende Zusammenhang von den gezeigten Traumwelten und der Psyche des Mörders, zumindest die fehlendenden Hinweise auf einen möglichen Zusammenhang, der mir ja gut entgangen sein kann (war nicht ganz "auf'm Dampfer" als ich das geschaut habe). Trotzdem recht unterhaltsam.
Das gilt ebenfalls für "I, Robot"! Das Vorgaukeln einer halbwegs intelligenten und vorallen tiefschürfenden Story geht hier ausnahmsweise als Rechtfertigung von hirnrissig-verrückten Actionsequenzen durch. Will Smith musste zwar so gut wie garnicht schauspielern in diesem Film, glänzt aber irgendwie halt doch in seiner Rolle, ebenso sein mechanischer "Sidekick". Das Interessante (für mich) an Filmen wie "I, Robot" ist eigentlich einfach nur die Darstellung einer halbwegs utopischen Zukunftsvision, der Rest ist eh absolutes Hollywood-Standard-Programm, aber die detailüberfüllte Welt von "I, Robot" macht irgendwo einfach Spaß. Einen ähnlichen Effekt hatte z.B. "A.I." auf mich, der zwar auch noch durch andere Elemente überzogen konnte, aber hauptsächlich auch nur durch seine futuristische Kulisse begeisterte (die Filme sind prinzipiell natürlich nicht zu vergleichen). "I, Robot" ist ein durch und durch unterhaltsamer Sci-Fi Actionfilm ohne viel Wenn und Aber! Hirn raus, DVD rein.
Das gilt ebenfalls für "I, Robot"! Das Vorgaukeln einer halbwegs intelligenten und vorallen tiefschürfenden Story geht hier ausnahmsweise als Rechtfertigung von hirnrissig-verrückten Actionsequenzen durch. Will Smith musste zwar so gut wie garnicht schauspielern in diesem Film, glänzt aber irgendwie halt doch in seiner Rolle, ebenso sein mechanischer "Sidekick". Das Interessante (für mich) an Filmen wie "I, Robot" ist eigentlich einfach nur die Darstellung einer halbwegs utopischen Zukunftsvision, der Rest ist eh absolutes Hollywood-Standard-Programm, aber die detailüberfüllte Welt von "I, Robot" macht irgendwo einfach Spaß. Einen ähnlichen Effekt hatte z.B. "A.I." auf mich, der zwar auch noch durch andere Elemente überzogen konnte, aber hauptsächlich auch nur durch seine futuristische Kulisse begeisterte (die Filme sind prinzipiell natürlich nicht zu vergleichen). "I, Robot" ist ein durch und durch unterhaltsamer Sci-Fi Actionfilm ohne viel Wenn und Aber! Hirn raus, DVD rein.
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Donnerstag, 11. November 2004
"People make silly faces when they die"
yuki, 18:59h
Gestern hab ich mir mal den Silent Hill Comic Dying Inside von Scott Ciencin und Ben Templesmith gegeben. Alle 5 US-Einzelhefte in einem Sammelband vereint, so an die 128 Seiten. War leider nur recht durchschnittlicher Lesespaß. Einerseits fügt sich Dying Inside ganz gut in die Silent Hill Reihe ein, andererseits gibt es aber auch die ein oder andere (meiner Meinung nach) fehlplazierte Passage gegen Ende. Dafür wird der recht eigensinnige Zeichenstil der düsteren Atmosphäre Silent Hill's durchaus gerecht, auch wenn ich mir persönlich eher ein anderes Charakterdesign gewünscht hätte. Wer sich ausführlichere Infos wünscht kann sich mal dieses Review hier ansehen.


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Welcome to the Café
yuki, 18:17h
Persönliches Memorandum, Sinnfreies bis Sinnvolles, Belangloses und Wissenswertes, Schmutziges und Seriöses (meist aber schmutzig), Extremes und Alltägliches. Protokoll des Schwachsinns, Ausdruck von Langeweile. Film, Ton, Brot & Spiel und das alles in gemütlicher Atmosphäre (hier bitte köstlichen Kaffeegeruch vorstellen und bei Bedarf knisterndes Kaminfeuer).
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